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"was er in schutt und asche legt, hat der mensch vorher verwüstet."




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blumfeld - verst?rker (live frequency festival) geh?rt und einfach nur g?nsehaut bekommen.
und im kopf erinnerungen, szenen, orte vom letzten jahr.

"eines tages
du wirst ihn vergessen
du trittst aus dem schatten und siehst dich verlassen
es waren keine geister
du schlie?t deine augen um dich zu besch?tzen
dir schwinden die sinne
ein zerfall
kein verschwinden
best?rzt und versteinerst
und singst ohne frage
durch schlaflose n?chte
in grundlose tage
niemand versteht dich
nichts mehr wird kommen
deine innere stimme
niemand hat sie vernommen
sie wollte nicht klingen
du suchst dich zu finden
in den stimmen der anderen
mit einem fu? in der wildnis
mit dem anderen am highway
stehst du f?r dich allein
in gedanken versunken
du kannst sie nicht lesen
und willst ihnen nachgehen
deinem geist auf den grund ...kreuzungen zu sehen
wie seine blitze verr?ckt spielen und funken
und tappst nur im dunkeln
mit der weisheit am ende
ein blinder mit kr?ckstock
der es besser verst?nde
ein lied davon zu singen
sich ein bild davon machen
du schaust aus dem fenster und siehst schwarz in dem spiegel
neue wege
neue m?chte
die nacht ist jung
du tr?gst den traum
durch wei?e seiten der geschichte
als bild aus einer anderen zeit
scheint das gl?ck in deinen worten
ein strom, von dem kein dritter wei?
nach nirgendwo
zwischen den orten
...
new york
london
paris
munich
in der schwebe wie im flug
besonnen aufgetaucht in form
zeitenwende
epilog
alles macht weiter
die welt geht nicht unter
rechnungen kommen
du wirst m?de vom warten
geduld der vereisung
du h?lst dich in grenzen
es gibt kein entkommen
du bist was du bist
?lter
nicht schlauer
zu schwach um zu gl?nzen
deine worte verfaulen
du nimmst ein blatt vor dem mund
deine hand schreibt
kein verlorenes leben
die letzten seiten
kein testament
eines tag
du wirst ihn vergessen
du trittst aus dem schatten und siehst dich verlassen
es waren keine geister"


zittern. wie damals.
12.4.05 23:56